Psychosomatische Störungen
Nur derjenige, der an den Leiden leidet, wird von den Leiden befreit.
"Laotse"
Was versteht man unter Psychosomatischen Störungen?
Einfach ausgedrückt, wenn unsere Seele leidet, z.B. unter Stress, ungelösten Konflikten oder Angst, kann sich das auf den körperlichen Zustand auswirken, in Form von Beschwerden
- des Herz-Kreislaufsystems,
- der oberen Verdauungsorgane (z.B. Magenschmerzen),
- des unteren Verdauungssystem (z.B. Durchfall),
- des Atmungssystems (z.B. Luftnot oder chronischer Husten),
- des Urogenitalsystems (z.B. Reizblase oder sexuelle Unlust) und weiteren Organen.
Auch anhaltende Schmerzen prägen oft das Beschwerdebild, ebenso wie
- Verspannungen,
- Schlafstörungen,
- Müdigkeit, Kraftlosigkeit,
- Zähneknirschen, usw. ...
Körperliche Symptome dieser Art können durch die verschiedensten psychologischen Ursachen ausgelöst werden und sich in unterschiedlichster Art äußern. Pathologisch unterscheiden wir diese unter anderem in Somatisierungsstörungen, autonome somatoforme Störungen, anhaltende Schmerzstörungen, hypochondrische und dysmorphophobe Störungen.
Die Schmerzen sind real, auch wenn sich dafür keine medizinischen Ursachen finden lassen. Damit die körperlichen Beschwerden gelindert werden können, muss zuerst die Seele heilen. Die Verhaltenstherapie bietet uns hier einige Verfahren.
Veränderung braucht keinen Masterplan, sondern nur den Mut anzufangen.
Ich freue mich darauf Sie in diesem Prozess zu begleiten. Vereinbaren Sie jetzt online ein kostenloses Erstgespräch.
Wenn Sie bereit sind den ersten Schritt zu gehen, bin ich da.
